Die allgemeine gesundheitliche Situation auf den Philippinen.

Armut

 

Die Philippinen gehören zu den armen Ländern dieser Welt. Mehr als 40% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze, mehr als 20% sind unterernährt. Der starke wirtschaftliche Gegensatz zwischen einer kleinen Oberschicht und der Bevölkerungsmehrheit, insbesondere der Ureinwohner, den Aeta, spiegelt sich auch im Grad der gesundheitlichen Versorgung wieder.

Die Philippinen erhalten zwar Entwicklungshilfe, jedoch werden nur Zuschüsse an die Öffentliche Verwaltung gewährt. Es gibt keine direkte Hilfe für die Bevölkerung, insbesondere auf den kleinen der ca. 7.100 Inseln.

 

Ursachen

 

Die medizinische Versorgung der Bevölkerung auf dem Land ist sehr schlecht. Dies äußert sich beispielsweise in einer geringen Lebenserwartung und einer hohen Säuglingssterberate. Wegen mangelnder Hygiene (z. B. fehlende Abwasserreinigung) sind die Menschen dort, vor allem Kinder, bei den Ureinwohnern und in den Armenvierteln krank und von  Epidemien bedroht. Die Gründe hierfür sind hauptsächlich:

  • unzureichende Ernährung
  • Mangel an sauberem Trinkwasser
  • Gesundheitsmängel und unzureichende medizinische Versorgung
  • keine schulische Gesundheitserziehung

 

Unser Ansatz

 

Auf den Philippinen wird nur denjenigen Menschen eine gute/ausreichende medizinische Versorgung zuteil, die das nötige Geld dafür haben. So bleibt ein Großteil der Bevölkerung unversorgt/unversorgt, weil viele zu arm sind. Soziale Ausgrenzung wegen angeborener oder erworbener Behinderung werden hingenommen. Für diese Menschen wollen wir die uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, größte Not zu lindern, also nach unseren finanziellen Möglichkeiten helfen.